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Spielberichte der Saison 2008/2009

30. Spieltag : DJK Wattenscheid III - SF Westenfeld 3:2 (3:1)

 

Bei der DJK Wattenscheid traten wir ohne 5 Stammspieler an und lieferten ein grottenschlechtes Spiel ab. Keine Ideen, ohne Bewegung, lustlos und charakterlos. Nur einige Akteure wie José Lierhaus, Sascha Werner, Kevin Breyer, Tommy Kantzke und Timo Weiss stemmten sich gegen die drohende Niederlage. Sascha Senkpiel war zwar bemüht, doch waren technische Defizite bei Ihm nicht übersehbar.

Die erste Torchance aber hatten wir, als Orhan Kandemir nach Vorarbeit von Vural Dasdemir, schon nach 3 Minuten, die Latte traf. Im direkten Gegenzug markierte ein freistehender DJK–Akteur aus 12 m das 1:0. Wo war die Zuordnung?

Auch in der 31. Minute war weder eine Absprache, noch Laufbereitschaft zu erkennen. So setzte sich ein DJK Spieler locker durch und erzielte das 2:0.

Nach einer Standardsituation in der 37. Minute flankte Patrick Lierhaus in den Strafraum genau auf dem Kopf von Bruder José, der das Leder wuchtig in die Maschen einnickte. Zwei Zeigerumdrehungen waren gerade vergangen, da erhöhte die DJK auf 3:1. Ein ungenügendes Abwehrverhalten. Im Mittelfeld versuchte Kevin Breyer die Bälle zu verteilen, blieb aber meist auf sich allein gestellt, da seine Mitspieler sich so gut wie gar nicht bewegten. Mit dem Pausenpfiff verletzte sich Kevin und konnte leider nicht weiterspielen. Für Kevin kam Bruno, der zu keiner Zeit irgendwelche Impulse setzen konnte. Um eventuell noch einmal Akzente setzen zu können, wechselten Timo Weiss und Tommy Kantzke die Position. Timo machte als Keeper eine sehr gute Partie und Tommy Kantzke setzte in der 88. Minute, nach einem sehr guten Solo, bei dem er 4, 5 Spieler stehen ließ, das 2:3. Unrühmliche Höhepunkte waren die gelb rote Karte für Orhan Kandemir in der 68. Minute, die roten Karten für Sebastian Fründt und Vural Dasdemir in der 70. Spielminute.

Aber noch viel erschreckender war das Verhalten einiger mitgereister "Fans", die bei den Platzverweisen hämisch applaudierten. Darunter waren wohl auch Westenfelder Vorstandsmitglieder, sowie ehemalige, charakterlose Spieler.

 

Aufstellung:

Tommy Kantzke (46.Timo Weiss), José Lierhaus, Sascha Werner, Timo Weiss, Sascha Senkpiel, Patrick Lierhaus, Orhan Kandemir, Sebastian Fründt, Kevin Breyer, (46.Bruno), Vural Dasdemir, Kai Willeke,

 

 

24. Spieltag : VFB Günnigfeld III – SF Westenfeld 4:1 (1:0)

 

Gegen VFB Günnigfeld hatten wir uns vorgenommen endlich mal wieder attraktiven Fußball zu spielen und zumindest einen Punkt zu entführen. Wir waren von Beginn an voll auf Augenhöhe, phasenweise sogar besser, aber leider waren wir in den entscheidenden Momenten nicht abgeklärt genug. Die erste gute Gelegenheit verpasste Sascha Werner mit einem Kopfball. In der 12. Spielminute zielte Kevin Breyer knapp am Gehäuse vorbei.

In der 26. Minute das erste Geschenk an den VFB. Ballverlust im Mittelfeld, mit einem Pass stand ein VFB Akteur völlig frei vor unserem Strafraum. Sascha Diekämper stand 3 Meter daneben ohne den Spieler in irgendeiner Form zu stören. So hatte der Günnigfelder Spieler leichtes Spiel und hämmerte das Leder zur 1:0 Führung in die Maschen.

Eine Zeigerumdrehung später versuchte es Yannik Maiwald mit einem Distanzschuss verzog aber um cm. Nach dem Wechsel erhöhten wir den Druck und spielten uns gute Torchancen heraus. In der 56. Minute bediente Mike Wulf mit einer guten Flanke Dirk Teich, dessen Direktabnahme von einem VFB Akteur auf der Torlinie geklärt werden konnte. In der 67. Minute wurden wir für unsere Bemühungen belohnt. Nach einem Foulspiel an Kevin Breyer nutzte Tommy Kantzke die Vorteilsituation und passte auf Mike Wulf. Dieser markierte den verdienten 1:1 Ausgleich. Eine Minute später klärte Fabian mit tollem Reflex. Wir waren spielbestimmend, aber im Abschluss zu harmlos. Die verletzungsbedingten Ausfälle von José Lierhaus und Yannik Maiwald verursachten in der Abwehr und im Mittelfeld für erhebliche Probleme.

Nach einem Eckball, der uns zugesprochen wurde, leitete Günnigfeld einen Konter ein und markierte, ohne Gegenwehr, das 2:1. Mehrere SF Akteure blieben stehen und schauten nur zu. In der 85. Minute parierte Fabian einen Ball mit einer guten Parade, aber die Abwehr, die planlos agierte, ließ unseren Keeper im Stich und so erhöhte Günnigfeld auf 3:1. Auch beim 4:1 in der 88. Minute waren wir nur Zuschauer.

 

 

Fazit:

Wir haben 70. Minuten recht ordentlich gespielt und waren das produktivere Team. Erst mit dem Ausscheiden der verletzten Spieler präsentierten wir uns konfus. Hinzu kommt das wir aus meiner Sicht betrachtet 9 gegen 13 gespielt haben. Was ein Sascha Diekämper und ein Atilla Szücz bewerkstelligten, war eine bodenlose Frechheit. Letzterer war nicht in der Lage sich in 20 Minuten halbwegs ordentlich zu bewegen. Ein Armutszeugnis ohnegleichen.

 

Torfolge:

1:0,(26.Minute) 1:1, Mike Wulf(67.Minute) 2:1, (80.Min.) 3:1, (85.Min.) 4:1, (88.Min.)

 

Aufstellung:

Fabian, Dirk Teich, José Lierhaus,(70. Orhan Kandemir) Patrick Lierhaus(80. Kai Willeke), Vural Dasdemir, Sascha Werner, Yannik Maiwald(70.Atilla Szücz), Sascha Diekämper, Kevin Breyer, Tommy Kantzke, Mike Wulf,

 

 

23. Spieltag : SF Westenfeld – RW Leithe III 1:1(1:0)

 

Am Sonntag, zum Meisterschaftsspiel gegen RW Leithe waren wir personell extrem dezimiert. So musste sich sogar unser Stürmer Tommy Kantzke das Torhütertrikot überstreifen. Zudem fehlte der noch gesperrte Yannik Maiwald und zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Kevin Breyer in der 30. Minute so schwer, dass er ausgewechselt werden musste und mit dem Verdacht auf Haarriss bzw. Bruch höchstwahrscheinlich lange Zeit ausfallen wird.

In den ersten 45. Minuten war es ein ausgeglichenes, kampfbetontes Spiel mit leichten Vorteilen für Leithe. Nach einer Standardsituation in der 25. Minute flankte Kai Willeke genau auf Patrick Lierhaus, dieser passte zu Mike Wulf, der dann den Ball zur 1:0 Führung in die Maschen schob. Nach der verletzungsbedingten Auswechselung von Kevin Breyer bekamen wir in der Defensive erhebliche Probleme. In der 31. Minute wurde eine Abseitsstellung reklamiert. Unsere Abwehrreihe blieb stehen und wartete vergeblich auf den Pfiff des Unparteiischen. Die Leither nutzten dies aus, spielten weiter und ein Akteur des Gegners lief frei auf Tommy Kantzke zu und markierte den unnötigen Ausgleich. Keine Chance für den sehr gut aufgelegten Tommy Kantzke, der immer wieder mit guten Reaktionen glänzte. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff holte Sascha Werner einen Leither–Spieler im Strafraum von den Beinen. Der Schiri zeigte sofort auf dem Punkt. Elfmeter! Aber der Schütze scheiterte an unserem Tommy, der den Ball souverän meisterte.

Nach dem Wechsel setzte Kai Willeke Orhan Kandemir gut in Szene, aber der gegnerische Keeper konnte zur Ecke klären. In der 55. Minute verpasste Sascha Diekämper, nach einem selbst ausgeführten Freistoß, das Tor um Zentimeter. Eine Zeigerumdrehung später musste Tommy Kantzke Kopf und Kragen riskieren, um vor einem freistehenden Angreifer zu klären. Eine Riesenmöglichkeit hatten wir in der 65. Minute, als Vural Dasdemir mit einem Sahnepass Mike Wulf bediente, der dann aber leider, freistehend um Zentimeter verzog. Nach einer Ecke folgte ein kurzes Zuspiel von Sascha Diekämper auf Orhan Kandemir, dessen Schuß der Gästekeeper zur erneuten Ecke ablenken konnte. In der 78. Minute wieder eine gute Parade von Tommy Kantzke. Im Gegenzug sahen wir ein Kabinettstückchen von Sascha Diekämper, als er den Ball mit der Hacke Orhan Kandemir vorlegte. Doch Orhan zielte weit über das Gehäuse. Kurz vor dem Ende des Spiels fischte Tommy Kantzke, mit einer sensationellen Parade, das Leder aus dem Winkel und rettete den verdienten Punkt.

 

Fazit:

Die Einstellung und der Wille waren im allgemeinen OK. Die spielerischen Akzente konnten nicht gesetzt werden, da leistungsstarke Spieler fehlten. Das Remis geht in Ordnung.

 

Torfolge:

1:0 Mike Wulf (25. Minute), 1:1 (31. Minute)

 

Aufstellung:

Tommy Kantzke, José Lierhaus, Sascha Werner, Halil Özer, Timo Lang, Sascha Diekämper, Kevin Breyer, (31.Vural Dasdemir), Orhan Kandemir, Patrick Lierhaus, (60.Bruno) Kai Willeke, Mike Wulf

 

 

 

22. Spieltag : DJK Wattenscheid II – SF Westenfeld 2:1 (1:0)

 

Beim Gastgeber DJK Wattenscheid musste unbedingt gepunktet werden, um den zweiten Tabellenplatz und somit die Chance für die Relegation zu wahren.

Von Beginn an wirkten wir nervös und planlos. Es gelang uns kaum eine nennenswerte Aktion. Die DJK zeigte mehr Engagement und den Willen das Spiel unbedingt zu gewinnen. Die Gastgeber waren schneller, aggressiver und beweglicher, als unsere Elf und hatten leichtes Spiel, weil wir viel zu tief standen. Die Bälle wurden nur lang und ungenau nach vorne geschlagen. Wurde mal ein gelungener Pass gespielt, so hatten wir Probleme bei der Ballannahme oder die Flanke landete hinter dem Tor. Nachdem Mirco Rose in der 31. Spielminute den Ball schwach und genau vor die Füßen eines DJK–Akteurs faustete, ließ sich dieser nicht lange bitten und erzielte das 1:0.

Auch nach dem Rückstand agierten wir weiter unkontrolliert. DJK-Keeper Tim Schweitzer wurde in den ersten 45. Minuten nicht gefordert und war somit beschäftigungslos.

Nachdem in der Halbzeitpause "Tacheles" geredet wurde, sah es in Halbzeit zwei positiver aus. Wir agierten druckvoller und kamen besser ins Spiel. Nach einer Ecke in der 58. Minute von Vural Dasdemir, nahm Sascha Diekämper das Leder direkt und hämmerte den Ball zum 1:1 in die Maschen. Jetzt bestimmten wir das Spielgeschehen und belagerten den Strafraum der Gastgeber. Nach einem Foulspiel in der 65. Minute an Tommy Kantzke, im gegnerischen Strafraum, zeigte der Schiedsrichter sofort auf den Punkt. Warum José Lierhaus sich das Leder nahm und zum Strafstoß antrat, bleibt bis heute ein Rätsel. José scheiterte am DJK-Keeper. Nur fünf Minuten später hatten wir die nächste hundertprozentige Torchance. Vural Dasdemir bekam im Strafraum das Leder, umspielte einen Gegenspieler und musste den Ball zum freistehenden Kevin Breyer spielen. Dieser wurde von Vural übersehen und so scheiterte er aus 6 m. Frei vor dem Torwart stehend, jagte er die Kugel weit über das Tor. Diese Aktion war absolut unverständlich und egoistisch. So kann kein Spiel gewonnen werden. Jetzt wurde das Spiel wieder ausgeglichener. DJK konterte stets gefährlich. Nach einem Foulspiel in der 76. Minute erhielt DJK einen Freistoß zugesprochen. Dieser wurde, aus 16m, zum 2:1 verwandelt. Auch bei dieser Situation war die Unsicherheit oder die Einstellung von Mirco Rose klar zu erkennen. Die Zeit rannte uns davon und neue Akzente konnten wir nicht mehr setzen. Es machte sich mehr Resignation breit, zumal uns ein Remis auch nicht weiter bringen konnte. Zu guter letzt, kurz vor Spielende, landete der Ball nach einem Freistoß auch noch an der Latte unseres Tores.

 

Fazit :

Wir haben gegen eine mittelmäßige Mannschaft verloren. Aber DJK lebte uns Disziplin und Einsatz vor. Wir waren nicht in der Lage spielerische Elemente zu setzen und taktische Anweisungen zu befolgen. Das Spiel ohne Ball war wohl ein Fremdwort für unsere Akteure. Die Mannschaft war zu wenig in Bewegung. Hinzu kam, dass einige Leistungsträger einen rabenschwarzen Tag erwischten. Positionen die klar aufgeteilt waren, wurden nicht gehalten.

 

Torfolge:

1:0 (31.Minute), 1:1 Sascha Diekämper (58.Minute), 2:1 (76.Minute).

 

Aufstellung:

Mirco Rose, Mike Kemper, José Lierhaus, Halil Özer, Vural Dasdemir (81. Bruno,) Sascha Werner, Sascha Diekämper, Kevin Breyer, Tommy Kantzke, Mike Wulf, Orhan Güner, (81. Kai Willeke)

 

 

 

20. Spieltag : SF Westenfeld - SW Wattenscheid 08 IV 2:0 (1:0)

 

Nachdem wir uns schon vier Stunden vor Spielbeginn zum gemeinsamen Frühstück getroffen hatten, konnten wir uns in aller Ruhe auf das Spiel gegen Südfeldmark vorbereiten.

Von Beginn an waren wir bemüht das Spielgeschehen zu bestimmen und Akzente zu setzen. Aber die SSW08 agierte sehr defensiv, stellenweise waren 9 - 10 Spieler in der eigenen Hälfte zu finden. Wir spielten mit Geduld, so wie wir es besprochen hatten. Nach 5 Spielminuten erkämpfte sich Sascha Diekämper das Leder und passte auf Mike Wulf, dessen Schuss landete leider nur am Pfosten. Unsere Abwehr war gut organisiert und auch der Spielaufbau war recht ordentlich. Nach 31 Minuten sahen wir dann einen Zuckerpass von Kevin Breyer auf Halil Özer, jener leitete das Leder in den Strafraum weiter, doch der Ball wurde von der SSW08-Abwehr herausgeschlagen. Kurz vor der Mittellinie senkte sich die Kugel vor die Füße von Sascha Diekämper. Mit einer Direktabnahme erwiderte er diesen Begreiungsschlag und das Leder segelte zum 1:0 ins Netz. Ein Tor mit dem Prädikat: Tor des Monats! Das Spiel wurde ruppiger, hinzu kamen viele versteckte Fouls. Mike Wulf ließ sich dadurch provozieren und stand kurz vor einem Platzverweis. Zur Pause erfolgte dann der absehbare Wechsel. Für Mike spielte Orhan Güner der sich positiv ins Spielgeschenhen einfügen konnte. Tommy Kantzke wurde nach der Halbzeitpause zunehmend stärker und war ständig in Bewegung. In der 51. Spielminute verfehlte Tommy mit einem Schuss das Tor. Yannik Maiwald rackerte enorm und gab keinen Ball verloren. In der 62. Minute folgte ein weiterer Distanzschuss von Tommy, aber er war leider zu ungenau. Dreh- und Angelpunkt war Kevin Breyer, der mit viel Übersicht und gutem Einsatz glänzte. Nach 73 Spielminuten folgte zwangsläufig das 2:0. Tommy Kantzke setzte sich über die rechte Außenseite gut durch, flankte in den Strafraum, wo Kevin Breyer mit einem Kopfball den Ball in Richtung gegnerisches Tor weiterleitete, so dass ein SWW08 - Spieler das Leder, bei seinem Abwehrversuch, in die eigenen Maschen setzte. In der 78.und 79. Minute sahen wir die unrühmlichen Höhepunkte der Partie, als ein SSW08 - Akteur nach einem Gerangel Tommy Kantzke in die Weichteile kniff und dafür zu recht die Rote Karte sah. Der stark spielende Yannik Maiwald soll, während der Gästespieler den Platz verließ, in die Richtung von diesem gespuckt haben. Fazit: Auch Yannik bekam für seine

"gelungene Aktion" die Rote Karte.

5 Minuten vor Spielende sahen wir noch einmal eine sehr gute Kombination zwischen Kevin Breyer, Orhan Güner und Tommy Kantzke, nach welcher letzterer aber freistehend am Tor vorbei zielte.

 

Fazit:

Die Abwehr um Libero Mike Kemper, José Lierhaus, Halil Özer und Vural Dasdemir stand recht gut. Das Mittelfeld war bis auf 20 Minuten in der 1.Halbzeit gut aufgeteilt und spielfreudig. Sascha Werner machte seine Aufgabe als reiner Sechser souverän. Nur der Sturm muss noch effektiver agieren. Es war ein ordentliches Spiel, Einsatz und Wille waren ganz klar erkennbar. Aber auch gute spielerische Akzente waren stellenweise zu sehen. Mit zunehmender Spielpraxis wird auch eine klare Leistungssteigerung erkennbar.

Ärgerlich hingegen war die rote Karte gegen Yannik Maiwald, die absolut unnötig war.

 

Torfolge:

1:0 Sascha Diekämper (31.Minute), 2:0 Eigentor (73. Minute).

 

Aufstellung :

Mirco Rose, Mike Kemper, José Lierhaus, Halil Özer, Vural Dasdemir (82.Timo Lang), Sascha Werner, Yannik Maiwald, Sascha Diekämper, Kevin Breyer, Tommy Kantzke, Mike Wulf (46. Orhan Güner).

 

 

17. Spieltag : Hasretspor II - SF Westenfeld 0:4 (0:0)

 

 

Der Rückrundenstart gegen Hasretspor war alles andere als zufriedenstellend. Die Winterpause, die mangelnde Trainingsbeteiligung und die fehlende Spielpraxis waren deutlich erkennbar.

Ideenlosigkeit im Spielaufbau und unzählige Abspielfehler sorgten für eine schwache erste Halbzeit. Dank einer souveränen Leistung unserer Abwehr, die an diesem Tage aus Mike Kemper, Sascha Werner, Vural Dasdemir und dem überragenden José Lierhaus bestand, kamen die Hausherren nicht zur Entfaltung.

Erst in der 2. Halbzeit und mit der Einwechselung von Mike Wulf kamen wir stärker ins Spiel. Nach einer Flanke von Tommy Kantzke in den Strafraum, folgte die Direktabnahme des Balles durch Kevin Breyer, aber das Leder ging knapp am Tor vorbei. In der 47. Minute flankte Sascha Diekämper die Kugel erneut in den Strafraum, wo Mike Wulf den Ball direkt mit der Hacke verlängerte, aber um Zentimeter das Tor verfehlte. In der 65. Spielminute sahen wir eine wunderschöne Flanke von Vural Dasdemir auf Mike Wulf und dieser vollendete zur 0:1 Führung. Jetzt spielten wir befreiter auf, vernachlässigten aber die Defensivarbeit im Mittelfeld. Trotzdem gelang uns in der 75. Minute das erlösende 0:2. Torschütze war Sascha Diekämper, der den Ball nach einer sehenswerten Einzelleistung, versenken konnte. In der 80. Minute folgte ein herrlicher Pass von Mike Wulf auf Tommy Kantzke, der frei zum Abschluss kam. Doch Tommy spielte das Leder weiter nach rechts raus und fast von der Außenlinie kam der Torschuss, der natürlich nichts einbrachte. Für diese Aktion fehlen mir die Worte. In der 81. Minute kam es zu einem Getümmel vor dem Hasret Tor. Bruno schaltete am schnellsten und markierte das 0:3. Mit dem Schlusspfiff erhöhte Tommy Kantzke, nach Vorarbeit von Sascha Diekämper, auf 0:4.

 

Torfolge:

0:1 Mike Wulf (65. Minute), 0:2 Sascha Diekämper (75. Minute), 0:3 Christopher Bruno (80. Minute), 0:4 Tommy Kantzke ( 90. Minute)

 

Aufstellung:

Mirco Rose, Mike Kemper, José Lierhaus, (77. Timo), Sascha Werner, Vural Dasdemir, Yannik Maiwald, Tahir Oruc, Sascha Diekämper, Kevin Breyer (70.Bruno), Tommy Kantzke, Kai Willeke (46. Mike Wulf)

 

 

 

 

16. Spieltag : Genclerbirgli II - SF Westenfeld 1:0 (1:0)

 

 

Zum letzten Meisterschaftsspiel in diesem Jahr traten wir bei Genclerbirgli II an, mit der Absicht drei weitere Punkte zu holen, die enorm wichtig gewesen wären.

Die ersten 5 Minuten gehörten uns. Wir sahen einen sehenswerten Pass von Mike Wulf auf Orhan Kandemir, dessen Schuss aber zur Ecke geklärt werden konnte. Danach versuchte es Yannik Maiwald, aber der Keeper lenkte dn Ball, mit einer guten Parade, zur Ecke. Jetzt stellten wir das Fußballspielen ein und bauten den Gegner auf. In der 12. Spielminute folgte ein Freistoß für Genclerbirgli. Der Ball wurde hoch in den Strafraum geflankt, keiner unserer Abwehrspieler stieg hoch oder zeigte auch nur eine Reaktion, so dass der Stürmer der Heimelf mühelos zum 1:0 einköpfte. Jetzt bestimmte Genclerbirgli das Spiel. Gleich zweimal kamen die Platzherren frei zum Torschuss, ohne das sie auch nur annähernd gestört wurden. In der 18. Minute sahen wir dann auch mal wieder eine Chance für uns. Orhan's Flanke

nahm Atilla Szücs volley und verfehlte das Tor nur um 20 cm. In der 40. Minute musste Torwart Christian Meister verletzt vom Feld. Für Christian ging Feldspieler Kevin Gust ins Tor, der seine Aufgabe gut meisterte. Kurz darauf folgte eine gute Kombination zwischen Atilla Szücz und Mike Wulf, der dann den Ball auf Kevin Breyer weiterleitete, dieser scheiterte dann aus 6 m am Torwart.

Nach dem Wechsel spielten wir endlich mit mehr Elan. Jetzt kam der Gegner kaum noch zur Entfaltung und musste sich überwiegend mit Befreiungsschlägen zufrieden geben. Mike Wulf spielte den Ball mit viel Übersicht auf Kevin Breyer, der mit seiner Direktabnahme den Angriff beendete, dabei jedoch nur das Außennetz traf. Ein klares Foulspiel an Kevin Breyer, im gegnerischen Strafraum, blieb vom schwachen Referee ungeandet und er ließ weiterspielen. Wenige Minuten später folgte ein klares Handspiel der Platzherren, aber wieder blieb der Pfiff aus. In der 52. Spielminute sahen wir einen fulminanten Schuss von Sven Oeker, doch der Keeper enschärfte diesen in souveräner Manier ab. Die nächste klare Möglichkeit hatte Tommy Kantzke, der von Sven Oeker gut in Szene gesetzt wurde, aber Tommy vergab, freistehend, diese hundertprozentige Chance. Jetzt war es ein Spiel auf ein Tor. Nur noch gelegentlich und ohne Gefahr kam Genclerbirgli in unseren Strafraum. Nach 70 Minuten folgte wieder ein klares Foulspiel an Kevin Breyer im Strafraum. Doch wieder keine Reaktion des Unparteiischen. Kevin musste verletzt ausgewechselt werden. Atilla Szücz versuchte es mit einem Distanzschuss, verfehlte aber das Tor. Noch einmal hatten wir eine Riesenmöglichkeit durch Yannik Maiwald, als er freistehend in Richtung Tor lief, dann aber das Leder verstolperte und letztlich am Torwart scheiterte. Zu allem Überfluss zog sich José Lierhaus noch einen Bänderriss zu.

 

Fazit :

Die erste Halbzeit hatte mit Fußball nichts zu tun. Wir agierten desolat und ohne jegliche Bewegun, machten gravierende Abspielfehler und die Zweikämpfe wurden gar nicht erst angenommen. Wir soielten ängstlich und willenlos. Wir hielten den Ball zu lange und nach Ballverlusten gab es kein nachsetzen. In der Zweiten Halbzeit agierten wir mit Druck, aber waren nicht produktiv genug. Das Spiel ohne Ball war für viele ein Fremdwort. Es wuden zu wenig Ideen produziert. Die Chancenverwertung war ungenügend.

 

Aufstellung :

Christian Meister(40. Kevin Gust), Vural Dasdemir, Jose Lierhaus, Kevin Gust(40. Sven Oeker), Sascha Diekämper, Mike Wulf, Orhan Kandemir, Yannik Maiwald, Atilla Szücz, Kevin Breyer(70. Kai Willeke), Tommy Kantzke.

 

 

15. Spieltag : FC Höntrop 80 II - SF Westenfeld 1:5

 

 

Im Nachbarschaftsduell beim FC Höntrop begannen wir druckvoll und bestimmten von Beginn an das Spielgeschehen. Nach 8 Spielminuten hatten wir die erste gute Gelegenheit in Führung zu gehen, doch Atilla Szücz übersah den freistehenden Vural Dasdemir und scheiterte bei seinem Abschluss. Kevin Breyer machte es in der 13. Minute besser, als er aus 16 m das Leder zur 0:1 Führung in die Maschen setzte. Dann versuchte es nochmals Atilla Szüsz mit einem Distanzschuss, aber wieder war er zu eigensinnig, denn auf der linken Seite waren wieder aufgerückte Mitspieler sträflich frei. Vielleicht fehlte Atti auch die Übersicht. Nach 23 Minuten umspielte Yannik Maiwald drei Gegenspieler und kam zum Torschuss. Der Höntroper Keeper konnte die Situation zunächst klären, jedoch kam der Ball direkt zu Kevin Breyer und dieser schob die Kugel aus 10 m zum 2:0 ein. Im Gegenzug ein gut vorgetragener Konter der Gastgeber, aber der gut spielende Libero José Lierhaus klärte auf der Linie. Orhan Kandemir, der ebenfalls ein gutes Spiel machte, brachte dann das Leder endgültig aus der Gefahrenzone. Nach 30 Minuten verletzte sich der bis dahin gut spielende Vural Dasdemir. Für Vural kam Sven Oeker ins Spiel. Gerade auf dem Spielfeld setzte sich Sven gekonnt auf der linken Außenbahn durch, flankte in den Strafraum, doch niemand war mifgelaufen, um die Flanke zu verwerten. In der 42. Spielminute kam Kai Willeke zum Kopfball, doch der Torwart konnte das Leder entschärfen.

Nach dem Wechsel wurde das Spiel hektisch und unkontrolliert. Großen Anteil daran hatte der überforderte Schiedsrichter, der sich mit katastrophalen Fehlentscheidungen in den Mittelpunkt spielte. Hinzu kamen die schwierigen Platzverhältnisse, besonders in der 2. Halbzeit, die ein normales Fußballspiel nicht mehr zuließen. Trotzdem sahen die Zuschauer eine herrliche Kombination zwischen Atilla Szüsz, Orhan Kandemir, Mike Wulf, und Yannik Maiwald, dessen Schuss jedoch das Ziel verfehlte. In der 51. Minute folgte ein gutes Zuspiel von Orhan Kandemir auf Mike Wulf, dieser spielte einen klugen Pass auf Atilla und Atti hämmerte die Kugel zum 3:0 in den Winkel. Eine Minute später marschierte Atilla Szücz auf und davon und schoß den Ball ins Tor. Der Ball wurde von einem Höntroper Spieler von hinter der Torlinie wieder ins Feld gespielt. Der Ball war klar hinter der Linie Doch der Schiri ließ weiter spielen und gab das Tor nicht. Ab da pfiff er nur noch auf Zuruf. Abseitsforderungen der Höntroper wurden vom Referee tadellos unterstützt. So bekam Höntrop ein bisschen Oberwasser und wurde aktiver. Nach einem 16 m Schuss glänzte Mirco Rose mit einer tollen Parade. Yannik Maiwald erkämpfte sich das Leder im Mittelfeld und spielte den Ball auf Kevin Breyer. Dieser leitete das Leder, mit viel Übersicht, auf Orhan Kandemir, der den freistehenden Mike Wulf mustergültig bediente. Doch Mike befördert die Kugel neben das Tor. Im Gegenzug folgte dann das 1:3 in der 69. Spielminute. Dann wieder eine gute Kombination zwischen Yannik Maiwald, Mike Wulf und Kevin Breyer, dessen Torschuss der Keeper noch zur Ecke lenken konnte. Es folgte ein super Zuspiel vom gut aufgelegten Sebastian Fründt auf Mike Wulf, der mit gutem Auge auf dem freistehenden Tommy Kantzke weiterleitete, doch Tommy fand im FCH-Keeper seinen Meister. Anschließend konnten wir, in der 78. Minute, eine weitere Glanzparade von Mirco Rose notieren. Eine Minute später klärte José Lierhaus einen Angrifssversuch de Höntroper. In der 81. Minute setzte, der stark spielende, Kevin Breyer mit einem Zuckerpass Tommy Kantzke ein und dieser jagte den Ball zum 1:4 in die Maschen. Den Endstand zum 1:5 besorgte Mike Wulf, nach einer schönen Vorarbeit, des gut spielenden Sascha Diekämpers.

 

Fazit:

Mit dem Ergebnis kann man leben, doch wir haben wieder mehr Chancen vergeben als Tore erzielt. Wo war die Zuordnung beim Gegentreffer? Das Mittelfeld war zu offen und wir haben einen Gegner, beim Stande von 3:0 für uns, wieder aufgebaut.

 

Aufstellung:

Mirco Rose, José Lierhaus, Sebastian Fründt, Sascha Diekämper, Orhan Kandemir, Atilla Szücz (55. Min. Kevin Gust), Yannik Maiwald, Vural Dasdemir (30. Min. Sven Oeker), Kevin Breyer, Tommy Kantzke, Kai Willeke (45. Min. Mike Wulf).

 

Torfolge :

0:1, Kevin Breyer, (13 Min.), 0:2, Kevin Breyer, (24.Min), 0:3 Atilla Szücz (50.Min..), 1:3, (65.Min.), 1:4 Tommy Kantzke, (81.Min.), 1:5, Mike Wulf (84.Min.)

 

 

 

13. Spieltag : Sportfreunde Westenfeld - VFB Günnigfeld III 2:3

 

 

Für das Meisterschaftsspiel gegen VFB Günnigfeld hatten wir eine klare Zielsetzung: Aus einer kontrollierten Defensive heraus zu spielen und mit schnellen Vorstößen für Gefahr im Strafraum der Günnigfelder zu sorgen. Doch die Zweikämpfe wurden zu wenig angenommen und gewonnen. In den ersten 15 Minuten war es ein offener Schlagabtausch. Dann erhöhte Günnigfeld den Druck und hatte mehr Spielanteile. Dies war nur möglich, weil wir nicht konsequent dagegen hielten und die Zuordnung nicht stimmte. Nach 16 Minuten folgte die erste nennenswerte Aktion. Tommy Kantzke setzte sich gekonnt durch, behielt dabei die Übersicht und passte auf Marcel Bork, doch dieser setzte den Ball über das Tor.

Die Innenverteidiger Kevin Breyer und José Lierhaus bewiesen gutes Stellungsspiel und waren klare Sieger bei hohen Bällen. Trotzdem gelang Günnigfeld die Führung. Es war eine harmlose Situation außerhalb des Strafraums. Halbherzig und Ideenlos versuchten wir den Gegner zu stellen, was uns natürlich nicht gelang. So konnten sich die Gäste das Leder beliebig zuspielen und mit einem strammen Schuss das 0:1 markieren. Unser Torwart Christian Meister war bei diesem Ball chacenlos. Nach einer Flanke von Tommy Kantzke auf Carsten Bork, scheiterte dieser am Gästekeeper, der das Leder zur Ecke lenken konnte. Danach versuchte es Mike Wulf aus kurzer Distanz, doch mit seinem Schuss hätte er höchstens ein paar Zugvögel abschießen können. Ein paar Minuten später folgte ein schönes Zuspiel von Tommy Kantzke auf Atilla Szücz, doch auch Atti jagte das Leder in die Wolken. Kurzes Fazit: Wir spielten über weite Strecken zu planlos und ohne Biss. Die Führung für die Gäste, war also zur Halbzeit verdient, denn sie hatten mehr Willen und Leidenschaft an den Tag gelegt.

Nach dem Wechsel agierten wir mit mehr Elan. Glück für uns in der 47. Minute, als der Ball nur die Querlatte traf. Anschließend ein herrlicher Pass von Kevin Breyer auf Marcel Bork, jener setzte seinen Bruder Marcel in Szene, doch der vergibt die Riesenchance kläglich. Jetzt kam bei uns viel mehr Spielfreude auf und wir erspielten uns einige gute Tormöglichkeiten. Aber die Gäste waren und blieben brandgefährlich. Tommy Kantzke scheiterte knapp mit einem 25 Meter Schuss. Nach 56 Minuten fand Carsten Bork freistehend seinen Meister im Gästetorwart. In dieser Szene war er vielleicht zu eigensinnig, denn in der Mitte stand Kevin Breyer frei. Nach 61 Spielminuten folgte der Gipfel der Frechheit. Ein Unnötiger Ballverlust an der rechten Mittelfeldseite, Kevin Gust bleibt stehen und schaute zu, wie der Gegner auf unser Tor zulief. José Lierhaus versuchte noch dem Gegner den Ball abzunehmen, was ihm aber auch nicht gelang, so dass er ebenfalls stehen blieb, der Gast somit leichtes Spiel hatte und es stand 0:2. Jetzt gingen wir volles Risiko. Wieder ein Zuspiel zum Gegner, der Ball kommt in unserem Strafraum. Kevin Gust hämmert die Kugel aus 11 Metern ins eigene Netz, 0:3. Unser Team kam trotzdem noch einmal zurück, aber leider zu spät. Mike Wulf sorgte mit einer schönen Einzelleistung und seinem abschließenden, trockenem Schuss ins rechte Eck, in der 70 Minute, für das 1:3. Nur 3 Zeigerumdrehungen weiter, nahm Kevin Breyer den Ball gekonnt im gegnerischen Strafraum an, eine kurze Drehung und es stand 2:3. Noch war ausreichend Zeit das Spiel kippen bzw. ein Tor zu erzielen. Aber wir machten uns das Leben selber schwer. Fatale Ballannahmen und zuviel Hektik bei unseren Aktionen, so dass es am Ende nicht mehr zu einem Remis reichte.

 

Fazit :

Gegen Günnigfeld verpassten wir, vor allem in der ersten Halbzeit, Impulse zu setzen. Wenn wir unserem Anspruch gerecht werden wollen, müssen wir spielerisch nachlegen. Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen. Nach dem Wiederanpfiff starteten wir recht ordentlich. Wir haben nicht die Entschlossenheit gezeigt, die uns noch eine Woche zuvor gegen Germania Bochum West auszeichnete.

 

Aufstellung :

Christian Meister, José Lierhaus, Orhan Kandemir (46. Mike Kemper) Sascha Diekämper, Kevin Gust, Mike Wulf, Tommy Kantzke, Atilla Szücz(88. Sascha Werner), Carsten Bork, Marcel Bork, Kevin Breyer.

 

Torfolge:

0:1, 0:2, 0:3, 1:3 Mike Wulf, 2:3 Kevin Breyer

 

 

 

12. Spieltag : Germania Bochum West II - Sportfreunde Westenfeld 0:0

 

Im Spitzenspiel bei Germania Bochum West präsentierten wir eine homogene Mannschaft.

Schon nach 3 Spielminuten sahen wir die erste gute Aktion. Pass von Carsten Bork auf seinem Bruder Marcel, dieser schloss die Aktion mit einem Torschuss ab, aber der Germanen-Keeper blieb Sieger. Im Gegenzug klärte Kevin Breyer. Die Germanen hatten mehr Spielanteile und bestimmten in den ersten 45 Minuten das Spielgeschehen, erspielten sich aber keine zwingenden Torchancen. Die Abwehr um Kevin Breyer, José Lierhaus, Sven Oeker, Kevin Gust, sowie Orhan Kandemir stand sicher und ließ nichts zu. Auch im Mittelfeld agierten wir gut und durch unser Konterspiel blieben wir immer brandgefährlich. Sven Öker klärte in einer heiklen Situation zur Ecke. Orhan Kandemir blockte im Strafraum einen Torschuss ab. Nach 12 Minuten parierte Christian Meister einen Ball zur Ecke. Mike Wulf schloss, mit einem Rückzieher, eine gute Aktion ab, aber leider ging der Schuss daneben. Nach 36 Minuten versuchte Atilla Szüsz den Keeper mit einem 16 m Schuss zu überwinden. Der Torwart wehrte den Ball zu kurz ab, direkt vor die Füße von Carsten Bork. Dessen Versuch wurde durch einen Germanen Spieler, der das Leder noch berührte, an den Pfosten gelenkt. Von dort rollte der Ball wieder ins Feld zurück und die Situation konnte geklärt werden. Kurz vor der Pause setzte sich Atilla Szüsz gekonnt durch, zielte aber zu ungenau, so dass der Ball das Tor verfehlte.

Nach dem Wechsel konnten wir die Begegnung offener gestalten und mit zunehmender Spieldauer erspielten wir uns einen leichten Vorteil und mehrere Torchancen heraus. Nach einem gutem Zuspiel von Marcel auf Carsten Bork, konnte der Keeper dessen Schuss halten. In der 52. Minute folgte ein guter Pass von Carsten Bork auf Tommy Kantzke, aber der Germanen Torwart klärte den Schuss mit einer guten Parade zur Ecke. Anschließend sahen wir wieder einen guten Abschluss von Tommy Kantzke, aber ein Germane konnte im letzten Moment das Leder von der Linie kratzen. Danach versuchte es Atilla Szüsz über die linke Außenseite und brachte die Kugel gefährlich in den Strafraum. Es folgte ein schwacher Klärungsversuch, doch letztendlich konnten wir die Unsicherheit der Germanen nicht nutzen. Dann klärte José Lierhaus, einen Meter vor unserem Tor, mit sehr gutem Stellungsspiel. In 83.-84. Spielminute lag der Siegtreffer in der Luft. Powerplay vor dem Germanen Tor. Zunächst Marcel, dann Carsten Bork mit einem Torschuss, der Torwart parierte beide. Noch mal Carsten, doch diesmal konnte ein Abwehrspieler, für den bereits geschlagenen Torwart, klären. Aber nicht weit genug. Das Leder kam zu Mike Wulf, dieser zog ab und wieder stand ein Germane auf der Linie und konnte die Situation klären. So blieb es dann beim leistungsgerechten 0:0.

Von beiden Mannschaften war es ein gutes und faires Spiel auf höherem Niveau.

 

Fazit: Ich habe ein gutes und faires Spiel gesehen. Zweikampfverhalten, Lauffreude und Einstellung waren sehr gut. Gute Kombinationen und vor allem das Miteinander zeichneten uns aus. Unsere Abwehr stand souverän und hatte die stärksten Akteure in Libero Kevin Breyer, José Lierhaus, Sven Oeker, Kevin Gust, sowie Orhan Kandemir.

 

Aufstellung :

Christian Meister, Kevin Breyer, José Lierhaus, Kevin Gust, Sven Oeker, Orhan Kandemir, Mike Wulf, Tommy Kantzke, Atilla Szüsz, Carsten Bork, Marcel Bork

 

 

11.Spieltag : Sportfreunde Westenfeld - FSV Sevinghausen III 8:0

 

Im Lokalderby gegen FSV Sevinghausen dominierten wir 40 Minuten das Spielgeschehen. Dann beendete der gut leitende Schiedsrichter auf Grund der technischen Überlegenheit das Spiel.

Eine herrliche Kombination zwischen Kevin Breyer, Mike Wulf und Tommy Kantzke. Jener passte dann auf Carsten Bork, der dann abschließend seinen Bruder Marcel Bork bediente, der den Angriff mit einer Direktabnahme zum 1:0 abschloss. In der 3. Spielminute war es Tommy Kantzke der Marcel Bork das Leder mustergültig vorlegte und Marcel erhöhte auf 2:0. Nach 5 Minuten gab es die nächste hundertprozentige Chance für Carsten Bork. Anstatt das Leder zu den freistehenden Mitspielern zu spielen, scheiterte er, recht eigensinnig, am Gästekeeper. Eine Minute später machte es Carsten Bork besser, als er Mike Wulf anspielte, dieser den Ball gekonnt annahm und mit einem Seitfallzieher das 3:0 markierte. Der aufgerückte Jose Lierhaus versuchte es anschließend mit einem Heber, aber der Torwart konnte klären. Nach 20 Spielminuten scheiterte Kevin Breyer mit seiner Direktabnahme am Gästekeeper. Zwei Zeigerumdrehungen weiter setzte sich Sven Oeker gut durch und spielte auf Marcel Bork, dieser passte zu seinen Bruder Carsten und es stand 4:0. Ein Kopfball von Carsten Bork landete am Querbalken. Der FSV wirkte erschreckend schwach und war total überfordert. So konnten wir in der 24. Min. auf 5:0 erhöhen. Carsten Bork bediente seinen Bruder Marcel und dieser brauchte nur noch einzuschieben. Die nächste gute Aktion leitete Tommy Kantzke ein, als er den Ball in den Lauf von Sven Oeker spielte, dieser jedoch kläglich, freistehend vergab. In der 31. Minute folgte eine gute Vorlage von Mike Wulf auf Carsten Bork und es stand 6:0. Nach einer Flanke von Tommy Kantzke auf Marcel Bork, setzte dieser die Kugel über das Tor. In der 36. Minute eine gelungene Kombination zwischen Mike Wulf und Tommy Kantzke, dieser spielte weiter zu Marcel Bork, der dann auf 7:0 erhöhte. Kurze Zeit später scheiterte Marcel, freistehend, am Torwart, der sich als bester FSV Akteur präsentierte. Mit einem sehenswerten 16 Meter Schuss zum 8:0 beendete Carsten Bork den Torreigen, ehe der Schiedsrichter das Spiel beendete.

 

Fazit :

Es war eine gute Trainingseinheit. Beweglichkeit und Spielfreude waren zu erkennen. Sevinghausen machte es uns leicht, zeigte keine Gegenwehr und war total überfordert. Gegen Germania wird sich zeigen, wie gut oder aber auch, wie schwach wir sind. Denn das ist dann genau der Gegner, an dem wir uns messen sollten.

 

Aufstellung :

Christian Meister, Mike Kemper, José Lierhaus, Sascha Diekämper, Kevin Gust, Sven Oeker, Kevin Breyer, Tommy Kantzke, Mike Wulf, Carsten Bork, Marcel Bork.

 

Torfolge :

1:0 Marcel Bork (1. Min.), 2:0 Marcel Bork (3. Min.), 3:0 Mike Wulf (3. Min.), 4:0 Carsten Bork (21. Min.), 5:0 Marcel Bork (24. Min.), 6:0 Carsten Bork (31. Min.), 7:0 Marcel Bork (35. Min.), 8:0 Carsten Bork (39. Min.).

 

 

 

10. Spieltag : SG. Griesenbruch-Ehrenfeld III - Sportfreunde Westenfeld 3:3

 

Nach einer Kombination zwischen Orhan Kandemir und Kevin Breyer, mit finalem Zuspiel auf Carsten Bork, sorgte dieser nach 5 Minuten für die 0:1 Führung. Doch der Torjubel war noch nicht ganz verhallt, da stand es schon 1:1. Gleich 7(!) Akteure unserer Mannschaft schauten zu und waren nicht in der Lage den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Anschließend spielte Marcel Bork einen genauen Pass auf seinen Bruder Carsten, dieser überwand zwar mit einem Heber den Torwart, jedoch senkte sich der Ball neben das Tor. Mittlerweile war das Spiel ausgeglichen und die Gastgeber versuchten durch ihre ruppige und unfaire Gangart unsere Mannschaft einzuschüchtern, was auch gelang. In der 34. Spielminute flankte ein SG-Spieler ungestört in unseren Strafraum. Der Ball wurde länger und länger und landete zum 2:1 im Netz. Unser Torwart Mirco Rose zeigte hierbei keine erkennbare Reaktion. Anschließend folgte ein Torschuss von Carsten Bork über das gegnerische Tor. Danach wurde Tommy Kantzke frei gespielt, verstolperte aber die nächste gute Chance. Dann das 3:1. Wieder war keine Zuordnung vorhanden bzw. erkennbar.

Nach der Halbzeitpause versuchten wir mehr Druck auszuüben, scheiterten aber im Abschluss oder wurden rüde umgesäbelt. Eine klare rote Karte für einen SG-Spieler, der Marcel Bork im vollem Lauf die Beine wegtrat, wurde vom schwachen Schiedsrichter nicht gegeben. Stattdessen zog er nur Gelb. Das grenzte schon an Körperverletzung! Einige Griesenbrucher hatten wohl die Sportart verwechselt. In der 65. Minute marschierte Tommy Kantzke über rechts bis zur Grundlinie, flankte herrlich auf Kevin Breyer und dieser köpfte zum 3:2 in den Winkel. Jetzt drängten wir auf den Ausgleich, mussten aber auf das Konterspiel der Griesenbrucher aufpassen. So klärte, der zur Halbzeit eingewechselte, Christian Meister, einen Ball eines freistehenden SG-Spielers, mit einer Glanzparade, zur Ecke. Zu allem Überfluss sah Atilla Szücs in der 76. Min. die gelb-rote Karte. Danach scheiterte Marcel Bork, freistehend, am Keeper. Endlich hatte der Schiedsrichter ein Einsehen und zeigte einem Griesenbrucher Rot. Kein Ball war in der Nähe, als er unseren Spieler von den Beinen holte. Noch einmal versuchte es Carsten Bork, scheiterte aber am Querbalken. In der 82. Minute sahen wir eine gute Flanke von Marcel Bork auf Sascha Diekämper, jener leitete das Leder weiter zu Kai Willeke, der dann zum verdienten 3:3 Ausgleich vollstreckte .

 

Fazit:

Die ersten 45 Minuten hatten mit Fußball nichts zu tun! Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen, haben kaum Zweikämpfe gewonnen, bzw. gar nicht angenommen. Es war Standfußball! Vielleicht spielte auch die unfaire Gangart der Bochumer eine Rolle, aber diese Erklärung wäre zu einfach. Jedes Fußballspiel ist eine Einstellungssache und es sollte sich jeder einzelne hinterfragen: Habe ich 100% abgerufen? Habe ich so gespielt, wie es der Trainer gefordert hatte? Ich denke wir kommen alle auf den selben Nenner.

 

Positiv :

Ich denke wir haben Moral bewiesen und einen 1:3 Rückstand aufgeholt. So gesehen, kann man mit dem Punkt leben. Trotzdem haben wir zwei Punkte verloren

 

Aufstellung :

Mirco Rose,(46.Christian Meister), Jose Lierhaus, S Sven Oeker, Sascha Diekämper, Kevin Gust, Marcel Bork Kevin Breyer, Orhan Kandemir,(45.Mike Wulf),(78. Kai Willeke), Atilla Szücz, Tommy Kantzke, Carsten Bork.

 

 

9. Spieltag : Sportfreunde Westenfeld - DJK Wattenscheid III 3:0

 

Das Heimspiel gegen DJK Wattenscheid III musste am Sonntag unbedingt gewonnen werden, um den Anschluss zur Spitze nicht zu verpassen.

So versuchten wir sofort das Spiel zu bestimmen. Gerade 5 Minuten waren gespielt und schon hatten wir allen Grund zu jubeln. Carsten Bork mit Pass auf Tommy Kantzke, dieser mit Zuspiel auf Tahir Oruc, der das Leder zur 1:0 Führung in die Maschen schob. Eigentlich hatten wir jetzt eine Situation in der wir ruhiger und abgeklärter agieren mussten, aber es häuften sich die individuellen Fehler. In der 12. Minute setzte Tommy Kantzke eine Direktabnahme neben das Tor. Wir erhöhten nun das Tempo, aber ohne Erfolg. Die kampf- und laufstarken Gäste gaben sich nicht auf und ihr Konterspiel war stets gefährlich. So musste Mirco Rose in der 21. Spielminute mit einer Glanztat zur Ecke klären, nachdem ein Gästespieler freistehend zum Kopfball gekommen war. Kurz darauf spielten wir eine gute Kombination im Strafraum der Gäste, aber Marcel Bork scheiterte mit seinem Abschluss am Gästekeeper, der den Ball zur Ecke abwehren konnte. Wieder kamen die Gäste in unseren Strafraum und wieder kam ein DJK-Akteur frei zum Kopfball. Doch auch hier bewies Mirco Rose seine Klasse und lenkte die Kugel mit einer tollen Parade zur Ecke. Nach einem guten Zusammenspiel zwischen Carsten und Marcel Bork konnte der Gäste-Keeper erneut klären.

Im zweiten Spielabschnitt wirkten wir zunächst unkonzentriert und die Abspielfehler häuften sich. In der 48. Minute versuchte es Carsten Bork, aus guter Position, mit einem Torschuss, aber der Schlussmann konnte klären. Nach 51 Minuten tauchten dann die Gäste brandgefährlich vor unserem Tor auf. Der erste Schuss wurde geblockt, danach hatten die Gäste noch zwei weitere Versuche, die von unserer Abwehr aber wiederum abgeblockt wurden und der abschließende Torschuss ging über das Tor. Danach versuchte es Marcel Bork, auf der anderen Seite, mit einem sehenswerten Schuss, aber wieder war der DJK- Keeper da und fischte das Leder aus dem Winkel. Der überzeugende Sebastian Fründt passte mit viel Übersicht auf Sven Öker, dieser spielte den Ball auf Tommy Kantzke, der jedoch freistehend am DJK - Schlussmann scheiterte. Kurz darauf setzte sich Sven Oeker gut über die linke Außenbahn durch und schloß seine Aktion mit einem Zuckerpass auf Tommy Kantzke ab, so dass dieser nur noch einzulochen brauchte. Damit war die Entscheidung gefallen. 2:0 - Erleichterung pur. Da DJK Wattenscheid die Begegnung jetzt noch offener gestalten musste, erspielten wir uns eine Möglichkeit nach der anderen, aber wie gewohnt, waren wir nicht in der Lage, diese Chancen zu nutzen. In der 86. Spielminute hatte Sven die große Möglichkeit das Spiel entgültig zu entscheiden, aber er setzte den Ball neben das leere Tor. In der 88. Minute folgte der nächste Versuch von Sven. Dieses Mal konnte der Torwart den Ball nur unzureichend abwehren, so dass, der gut spielende, Tahir Oruc im Nachschuss erneut zur Stelle war und zum 3:0 vollendete.

 

Fazit :

Mit der 1 Halbzeit bin ich mit der Einstellung, Kampf, und Laufbereitschaft, zufrieden. Negativ: zu ungenaue Zuspiele, zu viele Ballkontakte. In der 2 Halbzeit waren wir unsicher und bauten DJK auf. Um das nächste Spiel zu gewinnen, muss gerade in der 2 Hälfte Power gemacht werden.

 

Aufstellung :

Mirco Rose, Mike Kemper, Jose Lierhaus, Sascha Diekämper, Kevin Gust, Marcel Bork, (62.Sven Oeker), Kevin Breyer (45.Orhan Kandemir), Atilla Szücz(62. Sebastian Fründt), Tahir Oruc, Tommy Kantzke, Carsten Bork.

 

 

 

8. Spieltag : Sportfreunde Westenfeld - DJK Wattenscheid II 1:2

 

Gegen DJK Wattenscheid dominierten wir über die ersten zwanzig Minuten das Spielgeschehen, aber wie schon in den letzten Spielen ohne zählbaren Erfolg.

Marcel Bork zog aus aussichtsreicher Position ab, doch sein Schuss ging neben das Tor.Dann setzte sich Carsten Bork gut gegen seinen Gegenspieler durch, scheiterte aber am Schlussmann der Wattenscheider. Wenige Minuten später lief Carsten Bork in den Strafraum der Gäste und konnte nur durch ein Foulspiel gestoppt werden. Klarer Strafstoß, aber der Schiedsrichter verlegte das Geschehen außerhalb des Strafraums und somit gab es nur einen Freistoss, der nichts einbrachte. In der 20. Spielminute setzte sich Marcel Bork gut durch, doch den anschließenden Schuss parierte der Gästekeeper zur Ecke. Dann versuchte es Marcel über außen mit einem flachem Pass in den Strafraum. Doch seine aufgerückten Mitspieler waren nicht in der Lage den Ball aus 5 Meter in die Maschen zu setzen. Mike Wulf passte auf Marcel Bork, doch der Ball landete neben dem Tor. Ihre erste nennenswerte Chance nutzte die DJK in der 44. Minute zur 0:1 Führung. Unstimmigkeiten zwischen Christian Meister und Sascha Diekämper sorgten den entscheidenden Ballverlust, so das der Spieler der DJK leichtes Spiel hatte, das Leder einzulochen.

Nach der Halbzeitpause versuchten wir das Spiel zu kontrollieren und spielten uns weitere Torchancen heraus. Atilla Szüsz bediente Mike Wulf, dessen Schuss der Torwart jedoch klären konnte. In der 50. Spielminute passte Marcel Bork auf Mike Wulf, dieser ließ den Keeper dieses Mal keine Chance und markierte das 1:1. Danach versuchte es Marcel Bork mit einem Distanzschuss, doch der Ball wurde zur Ecke gelenkt. Die DJK kam durch ihr Konterspiel immer wieder gefährlich vor unser Tor, wobei Christian Meister einige Situationen bravourös meisterte.

Tahir passte, mit viel Übersicht, auf Atilla Szüsz, doch dieser verzog und der Ball ging neben das Gehäuse. Nun folgte ein, über weite Strecken, planloses und lustloses Spiel unserer Mannschaft. Doch dann ein Torschuss Carsten Bork, aber wieder konnte der Torwart das Leder aufnehmen. Darauf folgte wieder ein Konter der DJK-Elf, doch Christian Meister glänzte mit einer Superparade und klärte zur Ecke. Noch einmal Carsten Bork, doch der Ball trudelte in Richtung Tor und das Leder blieb im Wasser vor der Torlinie liegen, so dass ein Abwehrspieler der Gäste die Situation klären konnte.

So kam es, wie es kommen mußte. Nach einer Standardsituation in der 88. Min. gelang der DJK Wattenscheid, durch ein Kopfballtor, der Siegtreffer.

 

Fazit :

Eine desolate Vorstellung. Überheblich und arrogant war das Auftreten einiger Akteure. Kein Willen, keine Leidenschaft, kein aufbäumen. So ist kein Spiel zu gewinnen. Dieses Verhalten können und werden wir nicht akzeptieren.

Verletzungsbedingte Ausfälle wie Yannik Maiwald, Jose Lierhaus und Kevin Breyer sind nicht gleichwertig zu ersetzen.

 

 

Aufstellung:

Christian Meister, Mike Kemper, Tommy Kantzke, Sascha Diekämper, Kevin Gust, Tahir, Mike Wulf, Marcel Bork, Atilla Szüsz,(80 Kai Willeke) Carsten Bork, Sven Oeker(70.Sascha Werner)

 

 

7. Spieltag : SW Wattenscheid 08 IV - Sportfreunde Westenfeld 1:3

 

Am Sonntag waren wir zu Gast bei Wattenscheid 08. Die Wattenscheider wählten eine robuste Gangart, um uns auf diesem Wege den Schneid abzukaufen. Zusätzlich wurde die Mannschaft mit höherklassigen Spielern verstärkt, die aber über die gesamte Spielzeit keine Akzente setzen konnten. Von Beginn an versuchten wir das Spiel zu kontrollieren, was uns teilweise auch gelang. Schon in der 3. Spielminute war es Marcel Bork, der den Ball nach einem Freistoß auf das Tor hämmerte, doch der Torwart lenkte das Leder über die Latte. Danach war es Carsten Bork, der sich gekonnt durchsetzte, aber im Abschluss am Keeper scheiterte. Einwurf in der 8. Spielminute von Tommy Kantzke auf Carsten Bork, dieser mit Direktabnahme, aber wieder konnte der Torwart klären. Nach 31 Spielminuten passte Sascha Diekämper auf Carsten Bork, dieser umspielte einen Abwehrspieler und vollstreckte zum 0:1.

Tommy Kantzke mit Distanzschuss, aber der Torwart sicherte das Leder. In der 39. Spielminute setzte sich Marcel Bork auf der rechten Seite gut durch, passte auf seinen Bruder Carsten, dessen Abschluss ging aber leider über das Gehäuse.

Schwarz-Weiss war eigentlich nur durch gelegentliche Konter gefährlich.

Nach dem Wechsel wurde das Spiel durch individuelle Fehler unsererseits ausgeglichener, konditionelle Defizite wurden sichtbar. In der 67. Minute klärte Mirco Rose zur Ecke. 4 Minuten später passte Carsten Bork auf Mike Wulf und der hatte keine Mühe das erlösende 0:2 zu markieren. Anstatt ruhig und abgeklärt weiter zu spielen, ließen wir uns provozieren. Nach einem Gerangel mit Yannik Maiwald und Schwarz-Weiss Spielern sah ein Wattenscheider Spieler rot. Die Situation war eigentlich geklärt und bereinigt und wir waren in Überzahl. Denkste!!! Wieder rottette sich eine Spielertraube zusammen und wieder war Yannik dabei. Wieder gab's Rot, aber diesmal für Yannik. Eine Dummheit, die sich noch in den nächsten Spielen bemerkbar machen dürfte. In der 69. Spielminute folgte ein schönes Solo von Carsten Bork, der auch den Keeper umspielt hatte, aber im Abschluss nur das Außennetz traf. Jetzt wurde 08 stärker. Stellungsfehler und Abspielfehler, auf unserer Seite, häuften sich. Mirco Rose klärte einen Schuß mit tollem Reflex zur Ecke. Nach einer Flanke in unserem Strafraum kam ein Wattenscheider frei zum Kopfball und verkürzte auf 1:2. Bei diesem Treffer waren keine Absprache und keine Zuteilung zu erkennen. Einfach unorganisiert. Nach 82 Minuten die nächste Aufregung. Eine abseitsverdächtige Situation, sämtliche Abwehrspieler blieben stehen und warteten auf dem Pfiff, der nicht kam.

Ein Wattenscheider Spieler war cleverer und spielte weiter, so dass er allein vor Mirco Rose auftauchte und das Leder nur noch zu versenken brauchte. Doch Mirco glänzte mit einer sensationellen Parade und fischte das Leder aus der Ecke. Super Leistung. Nach 86 Minuten fiel dann doch noch das entscheidende 1:3. Marcel Bork setzte in der eigenen Hälfte zu einem Sololauf an, ließ mehrere Gegenspieler stehen und hämmerte das Leder in die Maschen.

 

Fazit :

Die ungenügenden Trainingsbeteiligungen aus den letzten 17 Tagen waren am Sonntag deutlich erkennbar. unkontrolliertes Stellungsspiel, konditionelle Defizite, zuviel Ballkontakte.

Positiv : die 3 Punkte

 

Aufstellung :

Mirco Rose, Mike Kemper, Jose Lierhaus, Kevin Gust, (80. Vural Dasdemir), Mike Wulf, Marcel Bork, Sven Öker,(80. Kai Willeke) Yannik Maiwald, Tommy Kantzke, Carsten Bork

 

 

4. Spieltag : Rot Weiß Leithe - Sportfreunde Westenfeld 0:0

 

In Leithe trafen wir auf einen erwartet starken Gegner. Beide Abwehrreihen standen kompakt und ließen nicht viel zu. Die Lufthoheit besaß Leithe, so dass wir kaum Chancen durch hohe Bälle herausspielten. Nach 12 Minuten die erste nennenswerte Aktion. Marcel Bork mit einem schönen Heber auf Sven Öker, dieser mit guter Flanke auf Yannik Maiwald, dieser hämmert das Leder volley auf's Tor, aber der Torwart klärt zur Ecke.

Schon wenige Minuten später entschärfte Mirco Rose einen Ball der Rot-Weißen, nach einer gefährlichen Standardsituation, durch eine Glanzparade. Auch als die Leither den Druck erhöhten, stand die Abwehr um Mike Kemper, Jose Lierhaus, Sascha Diekämper, sowie Kevin Gust relativ sicher. Der lauf und spielstarke Yannik Maiwald versuchte es mit einem Distanzschuss, aber auch er konnte den Keeper nicht überwinden. In der Folge war es bis zur Pause ein offener Schlagabtausch.

Im zweiten Durchgang versuchten wir mit flachen und kurzen Zuspielen zum Erfolg zu kommen und den Abwehrriegel der Leither zu durchbrechen. Dieses gelang uns recht gut. So dauerte es gerade 7 Minuten im zweiten Durchgang bis wir die erste Riesenmöglichkeit hatten in Führung zu gehen. Vural Dasdemir passte genau auf Tommy Kantzke, doch der schoss freistehend neben das Tor. Im Gegenzug bekam Leithe einen Freistoß zu gesprochen. Wieder war Mirco Rose zur Stelle und klärte zur Ecke. Nun erhöhten wir das Tempo und erspielten uns glasklare Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden. Carsten Bork setzte sich in der 58. Spielminute durch und kam freistehend zum Abschluss. Aber wieder parierte der Leither Schlussmann sensationell. Marcel Bork frei im Strafraum mit Schuss auf's Tor. Hier wäre vielleicht ein Pass zu Orhan Kandemir sinnvoller gewesen, der frei vor dem Kasten stand. Es brannte nun einige Male lichterloh im Strafraum der Leither. So auch in der 76. Minute, als Tommy Kantzke im Strafraum, aus dem Gewühl heraus, zum Torschuss kam, aber wieder einmal am Tor vorbei zielte. In der 81. Spielminute versuchte es Carsten Bork aus 16 Metern, aber wieder zeichnete sich der Leither Keeper aus. In der 84. Minute setzte sich der überragende Yannik Maiwald durch, scheiterte aber ebenfalls, freistehend, am sehr guten Torwart des Gegners, der das Leder noch zur Ecke lenkte. Noch einmal Marcel Bork auf Tommy Kantzke. Aber wieder war der Keeper da und sorgte dafür, dass der Sieger nicht Westenfeld hieß.

 

 

Fazit :

Ich denke wir haben ein ordentliches Spiel absolviert, standen hinten sicher und haben nicht viel zugelassen. Die Einstellung stimmte. Die Verwertung der Torchancen ist zur Zeit mehr als schwach, aber ich bin davon überzeugt, dass wir das in den nächsten Spielen abstellen werden.

 

Aufstellung :

Mirco Rose, Mike Kemper, Jose Lierhaus, Sascha Diekämper, Kevin Gust, Yannik Maiwald, Marcel Bork, Sven Öker, (79. Sascha Werner) , Vural Dasdemir (58. Orhan Kandemir), Marcel Bork, Tommy Kantzke

 

 

 

3. Spieltag : Sportfreunde Westenfeld - Hasretspor II 3 : 0 (2 : 0)

 

Das Derby gegen Hasretspor begannen wir recht souverän und ließen den Ball gut laufen. Schon nach zehn Minuten wurden wir für das positive Spielgeschehen belohnt. Yannik Maiwald setzte mit gutem Zuspiel Vural Dasdemir in Szene. Dieser spielte gekonnt das Leder mit der Hacke zu Mike Wulf, der aus vollem Lauf das Leder in die Maschen setzte. Einige Minuten später produzierten wir einen gravierenden Fehlpass. Der Ball wurde aus dem Mittelfeld ungenau zurückgespielt, keiner unserer Spieler reagierte und so kam ein Hasret-Spieler in Ballbesitz und lief frei auf unser Tor zu. In letzter Sekunde konnte Kevin Gust das Leder zur Ecke klären. Nach dieser Situation agierten wir unsicher und nervös. In der 21. Minute kam Carsten Bork zum Torschuss, aber der Torhüter hielt den Kasten sauber.

Bei der nächsten Aktion verletzte sich der spielstarke Mike Wulf an der Leiste, sowie am Finger. Trotz Schmerzen hielt er durch und spielte weiter.

Kurze Zeit später setzte sich Sven Öker auf der rechten Seite gut durch, passte zu Mike Wulf, doch dieser scheiterte, freistehend, am Gästekeeper. Dann endlich das erlösende 2:0. Nach einem herrlichen Doppelpass im Strafraum, mit Carsten Bork, erzielte Mike Wulf seinen zweiten Treffer. Weitere Distanzschüsse vor der Pause verfehlten das Ziel.

Nach dem Wechsel spielten wir wieder gelungene Kombinationen. Im Minutentakt erspielten wir uns hochkarätige Chancen, die wir aber kläglich vergaben. Zum Beispiel: Orhan Kandemir mit guter Flanke auf Carsten Bork, doch dieser traf das Leder nicht.

In der 49. Min. folgte eine gute Kombination ausgehend von Mike Wulf über Tommy Kantzke auf Orhan Kandemir, dieser setzte dann, freistehend, den Ball über das Tor .

In der 56. Spielminute tauchte Hasretspor plötzlich frei vor unserem Tor auf, aber der glänzend aufgelegte Mirco Rose lenkte den Ball mit der Fußspitze zur Ecke. Im Gegenzug vergab Sven Öker freistehend. In der 62. Minute parierte Mirco einen 16 Meter Schuss zur Ecke. Vier Minuten später zielte Tommy Kantzke um Zentimeter am Tor vorbei. Dann endlich wieder eine sehenswerte Aktion unserer Elf. Mike Wulf bediente mit einem Traumpass Carsten Bork. Dieser hatte keine Mühe zum 3:0 einzuschieben. Nach 82 Spielminuten bediente Daniel Bröde Tommy Kantzke, doch dessen Schuss verfehlte das Gehäuse um Zentimeter. Fünf Minuten vor dem Ende scheiterte Tommy aus 20 Metern am Querbalken. Dann noch ein letzter Versuch von Carsten Bork, aber der Heber ging knapp vorbei.

 

 

Fazit :

Wie in den vergangenen Spielen, waren wir Meister im auslassen der Torchancen.

Hier müssen wir effektiver werden. Auch die Rückwärtsbewegung im Mittelfeld muss weiterhin verbessert werden.

 

Vorkommnisse :

Mike Wulf zog sich einen Fingerbruch zu und wird voraussichtlich 4 - 6 Wochen pausieren müssen.

 

Aufstellung : Mirco Rose, Mike Kemper, Yannik Maiwald, Kevin Gust, Sascha Diekämper, Sven Öker, Orhan Kandemir (78. Daniel Bröde), Mike Wulf, (70. Kai Willecke), Vural Dasdemir (46. Sascha Werner), Tommy Kantzke, Carsten Bork,

 

Tore :

1:0/2:0 Mike Wulf, 3:0 Carsten Bork

 

 

2. Spieltag: SG. Griesenbruch-Ehrenfeld - SFW 1 : 5 ( 0 : 3 )

 

Beim Gastspiel in Griesenbruch-Ehrenfeld dominierten wir von Beginn an. Schon in der 3. Spielminute prüfte Kevin Breyer den Torwart, der aber glänzend parierte. Weitere Distanzschüsse wurden von der Abwehr geblockt. In der 9. Minute flankte Orhan Kandemir auf Marcel Bork, der das Leder zum 0:1 in die Maschen setzte. Mit unserem guten Kombinationsspiel im Mittelfeld hatten die Griesenbrucher erhebliche Probleme. Jannik Maiwald versuchte es aus 20 m, verfehlte das Tor aber um Zentimeter. In der 13. Minute flankte Mike Wulf auf Carsten Bork, dessen Direktabnahme über das Gehäuse ging. Nächster Versuch von Mike Wulf, aber wieder knapp vorbei. So erspielten wir uns zahlreiche Möglichkeiten, ehe Carsten Bork in der 35. Minute, nach Flanke von Mike Wulf, zum 0:2 einnickte.

Nach einem Freistoss für Griesenbruch klärte Mirco Rose zur Ecke. Es folgte die nächste gute Aktion, doch leider verstolperte Tommy Kantzke freistehend den Ball. Nur 3 Zeigerumdrehungen waren vergangen, als Tommy Kantzke wieder frei stand, jedoch im Griesenbrucher Keeper seinen Meister fand.

In der 38. Spielminute machte es Mike Wulf besser. Im Mittelfeld eroberte er sich das Leder, ließ einen Gegenspieler stehen und markierte aus 20 Meter, mit einem satten Schuss das 0:3.

Nach einem klaren Handspiel der Heimelf im Strafraum, verweigerte der Schiedsrichter den fälligen Strafstoß.

Im zweiten Durchgang versuchten wir weiter Druck auszuüben, aber der Spielfluss wurde durch die katastrophale Leistung des Referees gestört. Fast jede Aktion wurde unterbrochen.

Sascha Diekämper versuchte es mit einem 25 m Schuss, doch der sehr gute Torwart lenkte das Leder zur Ecke. Auch die Chance durch Kevin Breyer's Zuspiel auf Carsten Bork konnte die Abwehr vereiteln. In der 51. Minute setzte sich Sven Öker gut über außen durch, passte mit viel Übersicht auf Carsten Bork, der eiskalt zum 0:4 vollendete.

Warum auch immer vernachlässigten wir nun das Abwehrspiel und rückten nicht zurück. Trotzdem klärt Mirco Rose souverän.

Im Gegenzug ein herrlicher Pass von Mike Wulf in den Lauf von Marcel Bork, aber wieder konnte sich der gegnerische Keeper auszeichnen.

Wieder keine Zuordnung im Abwehrzentrum. Ganz frei kam ein Griesenbrucher im Strafraum zum Abschluss, doch Mirco Rose meisterte gekonnt die prekäre Situation. In der 60. Minute setzte Orhan Kandemir mit gutem Zuspiel Marcel Bork in Szene, aber wieder klärt der Klasse - Keeper der Griesenbrucher. Dann wieder Handspiel im Stafraum der Heimelf, wieder kein Pfiff. Nun waren wir mehr mit dem Schiri beschäftigt, als mit dem Spiel. Es dauerte bis zur 68. Min., ehe Libero Mike Kemper mit gutem Zuspiel Carsten Bork bediente, der sich diese Chance nicht entgehen ließ und zum 0:5 einschob. Mehrere Stellungsfehler sorgten anschließend für den Ehrentreffer zum 1:5. Dann wieder eine sehr gute Aktion. Carsten Bork mit genauem Pass auf Orhan Kandemir, doch dieser scheiterte, freistehend am Schlussmann. Sven Öker mit gutem Zuspiel auf Carsten Bork, doch im Abschluss leider über das Gehäuse. Zwei Zeigerumdrehungen später. Sven Öker bediente Yannik Maiwald, der zog ab, aber der Ball ging an den Pfosten. Nochmals Yannik Maiwald mit Torschuss, aber wie so oft, blieb der Schlussmann der Heimelf Sieger. In den Schlussminute konnte Mirco Rose mit Glanztat klären.

 

 

Fazit :

In der ersten Halbzeit agierten wir recht positiv. Nach dem Wechsel zeigten wir einige Schwächen, besonders beim Stellungsspiel in der Defensive.

 

Aufstellung :

Mirco Rose, Mike Kemper, Yannik Maiwald, Sascha Diekämper, Vural Dasdemir, (45. Kevin Gust), Orhan Kandemir, Marcel Bork, Mike Wulf, Kevin Breyer (72. Sascha Werner), Tommy Kantzke (45 Sven Öker) Carsten Bork

 

Tore:

0:1 Marcel Bork, 0:2/0:4/0:5 Carsten Bork, 0:3 Mike Wulf

 

 

1. Spieltag: SF Westenfeld – Genclerbirgli II 3 : 1 ( 1 : 1 )

 

Für das Auftaktspiel gegen Genclerbirgli II gab es eine klare Zielsetzung: Aus einer kontrollierten Defensive und mit flüssigem Kombinationsspiel im Mittelfeld, Druck auszuüben.

Die Anfangsphase sah auch recht positiv aus, doch viele Aktionen wurden unkontrolliert und überhastet abgeschlossen. Erst in der 17.Spielminute sahen wir die erste gelungene Aktion. Kevin Breyer setzte Carsten Borg mit einem sehenswerten Pass in Szene und dieser hatte dann keine Mühe seinen Gegenspieler auszuspielen (technisch sehr gut und mit viel Übersicht) und den Führungstreffer zum 1:0 zu markieren.

Mit der Führung im Rücken konnten wir befreiter aufspielen, aber genau das Gegenteil trat ein. Nach einem groben Foulspiel eines Gästespielers an Mike Wulf, sah dieser die Rote Karte. Doch selbst gegen einen dezimierten Gegner agierten wir nervös und planlos.

In der 33.Minute setzte sich Carsten Borg über außen durch, scheiterte aber im Abschluss am Gästekeeper. Hier mußte der Ball in den Rückrum gespielt werden, wo drei Mitspieler mitgelaufen waren. Sascha Diekämper war in der 35.Minute mit aufgerückt und zog aus 25m ab, doch der gegenerische Keeper war auf dem Posten und lenkte das Leder zur Ecke ab.

Durch individuelle Fehler bauten wir die Gäste wieder auf. Ein katastrophales Abwehrverhalten nutzte Genclerbirgli II schließlich zum verdienten Ausgleich. Zu unserem Glück landete, nach einem weiteren guten Angriff der Gäste, das Leder nur an der Latte, so dass wir mit dem Unentschieden in die Pause gingen.

 

Nach der Pause wurde es dann etwas schwungvoller. In der 52.Minute erkämpfte sich Kevin Breyer den Ball, lief einige Meter und passte uneigennützig zu Carsten Borg. Dieser ließ dem gegnerischen Torwart wiederum keine Chance und vollendete zum 2:1. Kurz danach eine weitere sehenswertw Aktion: Carsten Bork führte einen Einwurf bis in den Strafraum der Gäste aus, wo dieser dann von seinem Bruder Marcel mit einem sehenswerten Kopfball an den Pfosten verlängert wurde. In der 70.Minute kam Yannik Maiwald freistehend zum Abschluß scheiterte jedoch am Keeper. Den Nachschuß setzte Carsten Borg dann in die Wolken. Schließlich setzte sich Marcel Bork in der 76. Minute über Außen gekonnt durch, spielte mit viel Übersicht in den Lauf von Kevin Breyer, der zog ab und erzielte das erlösende 3:1.

Vier Minuten vor dem Ende erkannte der gut leitende Schiedsrichter ein Tor von Kai Willecke, wegen einer angeblichen Abseitsposition, nicht an. Dann noch einmal Marcel Borg mit einem Distanzschuß, den die Abwehr jedoch klären konnte. Kurze Zeit später war der erste Sieg, ein Arbeitssieg, eingefahren.

 

Fazit:

Mit den drei Punkten bin ich einverstanden. Spielerisch gab es jedoch noch zu viele Defizite.

 

Aufstellung:

 

Christian Meissner, Mike Kemper, Yannic Maiwald, Sascha Diekämper, Kevin Gust, Tommy Kantzke, Mike Wulf, Orhan Kandemir(62. Vural Dasdemir), Kevin Breyer(82. Kai Willecke), Sven Oeker (45. Marcel Bork), Carsten Bork.

 

Tore:

1:0/2:1 Carsten Bork, 3:1 Kevin Breyer